Das richtige Trinken muss oft gelernt werden

517627_R_K_B_by_sigrid rossmann_pixelio.deMenschen und auch Tiere benötigen viel Flüssigkeit. Trinken ist lebenswichtig und auch lebensnotwendig. Viel zu wenige Menschen nehmen genug Flüssigkeit zu sich. Es spielen natürlich auch viele Faktoren mit, wenn es um die Menge von Flüssigkeit geht. Ein erwachsener Mensch benötigt eineinhalb bis drei Liter täglich. Man muss auch darauf achten, dass sich der Körper nicht erst melden muss, wenn er Durst hat. Man sollte immer etwas zu trinken dabei haben und so den Körper optimal versorgen. Versorgt man den Körper mit zu wenig Flüssigkeit sinkt die Konzentrationsfähigkeit und auch die Hirnleistung nimmt drastisch ab. Eigentlich gibt sich der Körper mit natürlichem Wasser zufrieden. Jedoch brauchen viele Menschen „Geschmack“ beim Trinken. Man kann sich daher Tee zubereiten oder eine warme Milch mit Honig, zum Beispiel vor dem Schlafen, trinken. Tee gibt es in vielen verschiedenen Geschmacksrichtungen und man kann sich daher nach Herzenslust durchprobieren.

Wie wir Menschen können auch Tiere aufgrund von falscher Ernährung Krankheiten bekommen. Zum Beispiel können Welpen durch ein zu schnelles Umstellen der Ernährung an Durchfall erkranken. Man sollte daher sehr vorsichtig sein und genau die Futtermittel kaufen, die für das Alter und natürlich die Art des Tieres passend sind. Die Tiere vertrauen uns, dass wir sie gut versorgen und wir sollten sie dabei nicht enttäuschen.

Wie schon erwähnt führen eine mangelhafte Ernährung nicht nur bei Tieren, sondern auch beim Menschen, oft zu Krankheiten und Beschwerden. Die EM Keramik erfreut sich in letzter Zeit immer mehr an Beliebtheit. Sie besteht aus Ton, in dem effektive Mikroorganismen unter Luftabschluss eingebrannt worden sind. Durch diese Technik bleiben die Informationen und vor allem die Eigenschaften von den Organismen erhalten. Viele Menschen stehen diesen Organismen skeptisch gegenüber. Aber man kann sicher sein, dass die effektiven Mikroorganismen nicht schädlich für den Menschen sind. Durch das Brennen des Tons werden alle schädlichen Organismen abgetötet.

Bild: sigrid rossmann  / pixelio.de

Gelber Tee. Gesund und belebend

gelber teeEin Tee, der immer mehr europäische Teetrinker in seinen Bann zieht, ist der Gelbe Tee. Dieses revitalisierende Getränk hat den Ruf, ein sehr edles Getränk zu sein, und wird fast ausschließlich von buddhistischen Mönchen in China produziert. Diese Mönche sehen es geradezu als ihr Privileg an, Gelbtee herstellen zu dürfen.

Gelber Tee – ein besonderes Getränk
Dass der Gelbe Tee preislich etwas höher angesiedelt ist und unter Kennern als kulinarische Rarität gilt, verwundert also kaum. Nur in wenigen Regionen Chinas werden die Teeblätter dieses traditionsreichen Getränks geerntet, direkt nach dem Ernten erhitzt und getrocknet. Die Trockung der Blätter beginnt, je nach Sorte, etwas früher oder etwas später. Grundsätzlich wird Gelber Tee nicht fermentiert.

Gelber Tee: Zubereitung
Die Zubereitung des Gelben Tee erinnert an die Zubereitung des Grünen Tee. Man sollte tunlichst darauf achten, dass abgekühltes Wasser mit einer Temperatur von höchstens 80 Grad Celsius verwendet wird. Denn aufgrund ihrer hohen Empfindlichkeit werden die Teeblätter des Gelben Tee mit zu heißem Wasser schnell Zubereitung des Grünen Tee. Man sollte tunlichst darauf achten, dass abgekühltes Wasser mit einer Temperatur von höchstens 80 Grad Celsius verwendet wird. Denn aufgrund ihrer hohen Empfindlichkeit werden die Teeblätter des Gelben Tee mit zu heißem Wasser schnell.

In der Regel werden 10 – 12 Gramm pro Liter Wasser verwendet. Die Ziehzeit beträgt normalerweise 3 – 6 Minuten.Wer noch nie in den Genuss von Gelbem Tee gekommen ist, sollte dieses tolle Getränk unbedingt mal ausprobieren. Der Geschmack gilt als sehr belebend, die Wirkung als sehr erfrischend. Viele Tee-Experten behaupten gar, dass Gelber Tee gesundheitsfördernd sei und beim Abnehmen helfen solle, weil er das Verdauungssystem anrege. Was davon Fakt, was Fiktion ist, sollte jeder am besten selbst in Erfahrung bringen.

Grüner Tee. Gesund und lecker

187516_R_K_B_by_cameraobscura_pixelio.deDer Grüne Tee ist, im Gegensatz zum schwarzen Tee, nicht fermentiert, sondern wird nach der Ernte kurz erhitzt, gedämpft oder geröstet. So erhält er seine grünlich-gelbe Färbung und fast alle Wirkstoffe bleiben erhalten.   (mehr …)

Jiaogulan – der geheime Heiltee aus China

400px-JiaogulanJiaogulan ist eine wildwüchsige Heilpflanze aus der Familie der Kürbisgewächse, die in China und einigen anderen asiatischen Ländern zu finden ist. Zur Zeit der Ming-Dynastie (1368-1644) wurde sie erstmals im chinesischen Raum erwähnt, 1578 wurde sie dann durch einen berühmten chinesischen Kräuterarzt bekannt gemacht. Übersetzt bedeutet Jiaogulan „wilde Rankenorchidee“. Die Pflanze wird seit Jahrhunderten von den Einheimischen in den Bergen der südlichen Region Chinas hauptsächlich als Tee getrunken, gerne aber auch mal als Salat oder Gemüsebeilage, beim Kochen oder Backen eingesetzt. Der dort verwendete Name lautet Xiancao – auf deutsch „das Kraut der Unsterblichkeit“.

Woher kommt dieser verheißungsvolle Name?
Der überdurchschnittliche Anteil der über 100jährigen Menschen in der Provinz Guizhou in China wird dem regelmäßigen Teegenuss der Jiaogulan-Pflanze zugeschrieben. Laut den Einheimischen hat die Pflanze eine bessere Wirkung als der allgemein bekannte Ginseng. Sie wirkt ausgleichend, belebend und vitalisierend und hat eine positive diätische Wirkung.

In den 60er und 70er Jahren stießen zwei Forschungstruppen zufällig unabhängig voneinander in China und Japan auf die Pflanze und entdeckten dabei ihre erstaunliche Wirkung. Sie enthält ähnliche Inhaltsstoffe wie der Ginseng, zusätzlich jedoch eine fast 3 mal höhere Menge an Saponinen, welche den menschlichen Steroidhormonen ähneln. Die Saponine haben einen positiven Einfluss auf verschiedenste Körperfunktionen und unterstützen den Körper dabei, negative Einflüsse auszugleichen, das hormonelle Gleichgewicht wieder herzustellen und damit die körperliche Leistung und das Immunsystem zu stabilisieren (adaptive Wirkung). Zu den weiteren Inhaltsstoffen der Pflanze gehören verschiedene Proteine, Vitamine, Aminosäuren, Mineralien und Spurenelemente. Jiaogulan wirkt antioxidativ, also anregend für die Ausschüttung sogenannter freier Radikale im Körper.

In China und Japan fanden intensive Forschungen über die Jiaogulan-Pflanze statt. In verschiedener Literatur, unter anderem aus den USA, kann man Einiges über die Wirkungsweise des Heilkrauts lesen. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) zählte Jiaogulan 1991 auf ihrer internationalen Konferenz zu den 10 wertvollsten Pflanzenkräutern. Seit einigen Jahren wächst auch in den USA und Europa das Interesse an der Pflanze, vorausgesetzt, dass man auf sie aufmerksam wird. Denn auch wenn in diesen Regionen ebenfalls bereits Untersuchungen stattgefunden haben, die die positive Wirkung bestätigten, wird zumindest hierzulande seitens der modernen Forschung mit Berichterstattungen über die positive Wirkung der Pflanze Zurückhaltung geübt.  Eine ganze Reihe weiterer positiver Effekte auf den Körper kann daher aus rechtlichen Gründen leider nicht benannt werden. Es bleibt also nur der Weg, die Quellen selbst zu durchleuchten oder die Wirkung einfach selbst auszuprobieren.

Jiaogulan hat einen süß-herben Geschmack, der dem Geschmack von Lakritze ähnelt. Der Tee kann sowohl aus frischen als auch aus getrockneten Kräutern hergestellt werden.
Zubereitung: 250-500 ml Wasser kochen, eine Minute ziehen lassen, 1 Esslöffel hinzugeben und ca. 3-5 Minuten ziehen lassen. Erhältlich ist Jiaogulan als Tee, als Kapseln oder in Tablettenform bei einzelnen Anbietern im Internet oder in einigen asiatischen Supermärkten. Bei kultiviertem Anbau verlieren viele spezielle Eigenschaften der  Pflanze leider ihre Wirkung. Der Tee sollte nicht viele Stängel enthalten, da diese eher wirkungsarm sind.

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Bild: wikipedia.org

Tees als Abnehmhilfe

TeeWasser treibt ja bekanntlich unnötige Schlacken aus dem Körper. Aber wie steht es mit Tees? Sind sie beim Abnehmen hilfreich? Sie sollen unter anderem den Appetit zügeln und die Fetteinlagerung hemmen. So sollte es jeder, der dein paar Pfunde purzeln sehen möchte, mal mit dem einen oder anderen Tee versuchen.

Die gängigsten Teesorten dabei sind grüner Tee, Birkenblättertee, Brennnesseltee, Roibos- und Matetee. Sie haben den Ruf, dass man, wenn man sie regelmäßig trinkt, leichter abnimmt. Dabei sind ihre Wirkungen ganz unterschiedlich – mal bremsen sie den Heißhunger oder regen den Stoffwechsel an. Leichter Abnehmen mit Tees lautet also die Devise!

Grüner Tee ist als wahrer Alleskönner bekannt. Er soll lebensverlängernd wirken, Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen, verhindert Karies, reguliert den Blutdruck und beruhigt Magen und Darm. Aber auch als Abnehm-Hilfe steht er hoch im Kurs. So sollen bestimmte Biostoffe eine Blockade des Enzyms zur Aufnahme von Fett in die Fettdepots auslösen. Um Heißhungerattacken vorzubeugen hilft es, ein Ginseng Tonikum in den grünen Tee zu geben, am besten 2 TL auf 1.5 Liter Tee.

Neben grünem Tee sind aber auch noch andere Sorten zumindest indirekte Kalorienkiller: Rooibos-Tee zum Beispiel ist ideal bei Appetit nach Süßem – der schmeckt natürlich süß enthält aber im Gegensatz zu Gummibärchen und Co. keine Kalorien. Ein Gewürztee mit Zimt und Chili heizt den Organismus auf und kurbelt so den Stoffwechsel an. Dahingegen wirkt Birkenblättertee durch die enthaltenen ätherischen Öle entwässernd, eine entschlackende Eigenschaft besitzt auch Brennnessel-Tee. Dabei zusätzlich noch ausreichend Wasser trinken.

Vom Teetrinken alleine kommt man natürlich nicht zu seinem Wunschgewicht. Aber es ist eine tolle Unterstützung, da man es leicht in den Alltag einbauen kann, es gut schmeckt und insgesamt sehr gesund ist. So kann man zum Beispiel morgens zum Frühstück statt Kaffee zwei Tassen Tee trinken – ein guter Start in den Tag. Außerdem: wer (ungesüßten) Tee trinkt verzichtet damit auf alle unnötigen Kalorien in Form von Softdrinks und Säften.

Also, nicht mehr abwarten und Tee trinken – sondern abnehmen und Tee trinken!

[LL]

Bild: patrick george is back / flickr.com