Gesunde Ernährung mit Nahrungsergänzungsmitteln unterstützen

Nahrungsergänzungsmittel helfen beim AbnehmenBei einem Fatburner handelt es sich um eine Substanz, welche den körpereigenen Fettstoffwechsel beeinflussen kann. Somatotropin und Glucagon sind zum Beispiel körpereigene Fatburner und ansonsten kommen diese auch bei Lebensmitteln vor. Auf die Fettverbrennung haben zum Beispiel Koffein, L-Carnitin, Enzyme, Vitamin C, Linolsäure und Magnesium einen positiven Effekt. Künstliche Produkte gibt es als Flüssigkeiten, Pulver, Kapseln und Tabletten. Diese kommen dann oftmals bei Bodybuildern zum Einsatz, welche definiertere Muskeln erreichen wollen. Auch übergewichtige Menschen setzen diese allerdings auch gerne ein. Der Abbau von Fett soll dabei unterstützt werden, weil die Temperatur des Körpers erhöht wird und der Stoffwechsel schneller wird.

Falls ein Körper nicht ausreichend Energie zur Verfügung hat, dann werden Fatburner des Körpers wie Proteine, Hormone oder weitere Botenstoffe freigesetzt. Diese sorgen dann dafür, dass Fettreserven verbrannt werden und in Energie umgewandelt werden. Der Körper wird bei den künstlichen Fatburner überlistet und somit wird vermehrt Fett abgebaut. Oftmals sorgen auch pflanzliche Inhaltsstoffe für einen Thermogenese-Anstieg, wodurch die Schweißsekretion erhöht wird. Auch im Ruhezustand wird dann bei dem Körper mehr Energie verbraucht und der Abbau von Fett wird gefördert. Insgesamt kommt es somit zur Unterstützung bei der Gewichtsabnahme und bei der Fettverbrennung.

Wer effektiv Fett verbrennen möchte, der sollte Muskeln aufbauen. Während einer Diät wird allerdings weniger Nahrung zugeführt, weshalb es zu einer Muskelrückbildung kommt. An dieser Stelle kann der Fatburner helfen, dass die alten Fettpolster abgebaut werden und die notwendigen Nährstoffe in die Muskeln gelangen. Sehr vorteilhaft ist dies für diejenigen, die etwas abnehmen wollen. Doch auch professionelle Bodybuilder während einer Definitinonsphase können profitieren. Bei manchen Produkten gibt es einen Energieschub, wodurch man wach wird, der Gemütszustand verbessert ist und auch die Konzentration verbessert ist.

Die Muskeldefinition wird durch die Reduzierung des Fettanteils unterstützt und der Appetit wird in der Regel gehemmt, wodurch Heißhungerattacken vermeidbar sind. Handelt es sich um ein thermogenes Produkt, dann sind meist die Konzentrationsfähigkeit und der Wachheitsgrad im Training gesteigert und der Fettabbau wird unterstützt. Dank dem thermogenen Effekt wird der Grundumsatz erhöht und ein Körper greift schneller auf die Reserven an Fett zurück. Der Fettstoffwechsel wird angeregt, die Fettreduktion wird beschleunigt und die Diät wird erleichtert.

Bild: Thomas Siepmann  / pixelio.de

Der Kalorienbedarf

lifescript_flickr.comKalorien hier, Kalorien da…. Das Zählen nimmt bei einigen Frauen einfach kein Ende.
Aber ist es überhaupt sinnvoll Kalorien zu „zählen“?

Dafür ist es erst einmal wichtig zu wissen, wie viele Kalorien der Körper pro Tag benötigt und was sie eigentlich sind!

Kalorien sind eine Energieeinheit, die Höhe der Kalorienzufuhr durch die Nahrung wird in kcal angegeben. Seit 2010 sollen alle Waren der EU immer mit ihrem kcal-Wert gekennzeichnet sein.

Der Kalorienbedarf (Energiebedarf) bezieht sich immer darauf, wie viele Kalorien der Körper zu sich nehmen muss, um sein Gewicht zu halten. Der Kalorienbedarf setzt sich zusammen aus dem Grundumsatz und dem Leistungsumsatz. Der Grundumsatz richtet sich dabei nach dem Körpergewicht (bzw. nach Muskel- und Fettanteilen des Körpers, da Muskeln wesentlich mehr Energie verbrauchen als Fett!) der Leistungsumsatz bezieht sich dagegen auf die körperliche Aktivität im Beruf und in der Freizeit .

Ausgehend vom erstrebten Ziel der Person (Muskelaufbau, Fettabbau, Gewichtsabnahme) müssten vom errechneten Kalorienbedarf  z.B. Kalorien addiert oder subtrahiert werden.

Jeder Mensch hat damit einen individuellen Kalorienbedarf. Man sagt jedoch, dass Frauen etwa 2000 kcal und Männer 2500 kcal pro Tag zu sich nehmen sollten.

Du hast beispielsweise aber auch einen erhöhten Kalorienbedarf bei: Stress, Fieber,  Schilddrüsenüberfunktion, starker Hitze oder Kälte oder in der Schwangerschaft und Stillzeit. Im Alter nimmt der Bedarf stetig ab.

Was sind aber unsere Kalorienlieferanten?

Kalorien findest du generell in:
1g Fett = 37 kJ bzw. 9 kcal
1g Alkohol = 29 kJ bzw. 7 kcal
1g Kohlenhydrate = 17 kJ bzw. 4 kcal
1g Eiweiß = 17 kJ bzw. 4 kcal

Das Fett führt die Tabelle der Energielieferanten an, deshalb ist es ganz richtig auf die Zufuhr von Fett zu achten.
Dabei muss jedoch beachtet werden, dass es zwei Sorten Fett gibt. Fett ist also nicht gleich Fett.
Einmal existieren die gesättigten Fettsäuren (enthalten in Fleisch, Wurst, Süßigkeiten, Fertiggerichten und Fast Food). Von diesen benötigt der Körper nur sehr geringe Mengen. Sie machen dick, da der Körper diese Fettsorte nicht richtig abbauen kann!
Ungesättigte Fettsäuren dagegen (enthalten in in Pflanzenölen, Fisch, Nüssen und Samen) sind wichtige Antreiber des Stoffwechsels. Sie machen nicht dick!

Deinen täglichen Kalorienbedarf kannst du z.B auf diesen Seiten ausrechnen:
https://www.uni-hohenheim.de/wwwin140/info/interaktives/energiebed.htm oder http://www.mydearbody.com/de/kalorienbedarf.htmlhttp://www.onmeda.de/selbsttests/tagesbedarfsrechner.html

oder auch selbst mit Hilfe dieser Formel:

Täglicher Grundumsatz in [kcal] für Männer: 66,47 + 13,7 × Gewicht [kg] + 5 × Körpergröße [cm] − 6,8 × Alter [Jahre] Täglicher Grundumsatz in [kcal] für Frauen: 655,1 + 9,6 × Körpergewicht [kg] + 1,8 × Größe [cm] − 4,7 × Alter [Jahre]

[LS]

Bild: lifescript_flickr.com

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate gehören, wie auch Fett und Eiweiß, zu den wichtigen Bestandteilen der Nahrung. Kohlenhydrate sind Hauptenergielieferant für den menschlichen Organismus. Um den Körper mit Energie zu versorgen, muss deswegen ständig Nahrung aufgenommen werden. Man findet Kohlenhydrate in Getreide und Getreideprodukten wie Brot, Haferflocken, Hülsenfrüchte oder Reis. Aber auch Kartoffel, Obst und Zucker sind Kohlenhydrathaltig. Die Nahrungszufuhr sollte zu 50% aus Kohlenhydraten sein. (mehr …)