Moderater Weinkonsum kann das Herzinfarktrisiko senken


Zu einem Herzinfarkt kommt es, wenn im Herzen eine Gefäßverengung vorliegt und sich ein Blutgerinnsel bildet. Dieses bleibt in diesem Fall an der verengten Stelle hängen, sodass der Blutfluss unterbrochen wird. Der Herzmuskel kann daraufhin nicht mehr mit Sauerstoff versorgt werden und stellt seine Arbeit ein – es kommt unweigerlich zum Herzinfarkt.

Es konnte inzwischen durch zahlreiche wissenschaftliche Studien bewiesen werden, dass ein gemäßigter Genuss von Wein das Herzinfarktrisiko deutlich verringern kann. In diesen Studien fällt auch auf, dass in Ländern, in denen allgemein mehr Wein getrunken wird, auch die Herzinfarkt-Quoten deutlich geringer sind.

Man schadet seinem Körper also nicht, wenn man ihm ab und zu ein kleines Glas Wein gönnt. Gerade in Deutschland gibt es sehr guten Wein. Hierfür sind die deutschen Regionen allerdings auch außerhalb der Landesgrenzen bekannt. Besonders der Frankenwein erfreut sich einer immer größer werdenden Beliebtheit. Die Region, in der der Frankenwein produziert wird, erstreckt sich von Aschaffenburg über Schweinfurt an den Talhängen des Mains entlang. Auch die Bereiche der Nebenflüsse zählen zu Mainfranken hinzu. Hier gedeihen die Rebsorten Müller-Thurgau und Silvaner für die Herstellung des Frankenweins besonders prächtig.

Vielen ist der Frankenwein auch als Bocksbeutel bekannt, der auch nur in Franken vertrieben werden darf und eine sehr hohe Qualität aufweist. Der Wein überzeugt durch seine Frische und durch seinen würzigen Geschmack. Dies liegt an den unterschiedlichen Bodenbeschaffenheiten im Frankenland. Auch der niedrige Zuckergehalt macht den Frankenwein so beliebt. Man kann also mit ruhigem Gewissen das eine oder andere Glas Frankenwein leeren. Gleichzeitig tut man so seinem Körper und seiner Gesundheit noch etwas Gutes.

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