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	<title>Lecker Kochen und Essen &#187; gesund essen</title>
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	<description>Lecker Kochen und Essen</description>
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		<title>Gesund essen, Buffets meiden?</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jun 2012 14:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GesundFuttern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kein gutes Buffet muss heute mehr als Kalorienfalle gemieden werden. Ein Buffet ist eine besondere Form der Speisenpräsentation. Bei einer klassischen Menüfolge, die aus Vorspeise, Hauptgang und Dessert bestehen kann, wird dem Gast das Essen am Tisch serviert. Bei einem Buffet werden alle Speisen gemeinsam auf einem Tisch präsentiert. Sie sind repräsentativ angerichtet und, je [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class=" wp-image-3102 aligncenter" title="gesundes Buffet" src="http://www.gesund-futtern.de/wp-content/uploads/482825_web_R_K_by_Paul-Georg-Meister_pixelio.de-300x199.jpg" alt="gesundes Buffet" width="424" height="281" /><br />
Kein gutes Buffet muss heute mehr als Kalorienfalle gemieden werden. Ein Buffet ist eine besondere Form der Speisenpräsentation. Bei einer klassischen Menüfolge, die aus Vorspeise, Hauptgang und Dessert bestehen kann, wird dem Gast das Essen am Tisch serviert. Bei einem Buffet werden alle Speisen gemeinsam auf einem Tisch präsentiert. Sie sind repräsentativ angerichtet und, je nach Preisklasse, aufwendig garniert. Auch hier wird die Menüfolge berücksichtigt. Die Speisen sind in entsprechender Reihenfolge angeordnet.<span id="more-3100"></span></p>
<p>Es wird zwischen kalten Buffets, warmen und kalt-warmen Buffets unterschieden. Jeder Gast kann sich nach seinen eigenen Wünschen entsprechend selber bedienen. Ein Gast, der viel in Restaurants, Hotels oder Betriebskantinen isst, kennt die üppigen Buffets. Kein Wunsch bleibt offen und kulinarische Leckereien verlocken zu übermäßigem Verzehr. Fette und kalorienreiche Speisen sind Standard, leider lassen sie sich selten mit einer bewussten und gesunden Ernährung vereinbaren.</p>
<p>Eine <strong>gesunde Ernährung</strong> bringt und erhält die Gesundheit des Gastes. Heutzutage achten viele Menschen auf eine bewusste Ernährung. Sie wollen sich fit halten, gesundheitlichen Problemen entgegenwirken oder sie leiden an Nahrungsmittelunverträglichkeit. Gesunde Buffets durch ein Catering wie den <a href="http://www.partyservice-mueller.com" target="_blank">Partyservice Müller</a> herrichten zu lassen, ist ein unerlässliches Ziel guter Gastronomie.</p>
<p>Zu einem gesunden Buffet gehören Speisen aus natürlichen Lebensmitteln. Bereits vorverarbeitet Speisen weisen deutlich weniger Nährstoffe auf und sollten vermieden werden. Natürlich sollten frische und regionale Produkte immer bevorzugt werden. Abwechslungsreich statt eintönig, das ist die Devise, gerade bei einem gesunden Buffet. Um mit allen Mineralstoffen und Vitaminen versorgt zu werden, ist ein vielfältiges Angebot erforderlich. Ob Brot, Reis oder Kartoffelsalat, ob Tomaten, Fenchel oder Möhren, die richtige Zusammensetzung macht es aus. Gleiches gilt natürlich auch für <a href="http://www.gesund-futtern.de/2011/12/wie-oft-darf-man-fleisch-essen/" target="_blank">Fleisch</a>, Fisch oder Käseprodukte.</p>
<p>Eine weitere Rolle spielt die Ausgewogenheit zwischen leicht verdaulichen Lebensmitteln und vollwertigen Produkten. Auch hier muss ein gesundes Mittelmaß gefunden werden. Die zur Zubereitung verwendeten Fette sollten reich an Omega-3-Fettsäuren sein. Schonende Zubereitungsarten und Garverfahren für die Speisen sollten selbstverständlich sein. Wer bewusst isst, kann auch reuelos genießen.</p>
<p>Bild: Paul-Georg Meister  / pixelio.de</p>
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		<title>Biokäse, Biowurst und Bio-Siegel!</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 14:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GesundFuttern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Diskussionen kreisen zur Zeit pausenlos um das Thema „Bio“. Ob Mütter, werdende Mütter oder gesundheitsbewusste Frauen, sie alle beschäftigen sich mit den Vor- und Nachteilen der Bioprodukte und -artikel. Doch wie erkenne ich Bioprodukte und welchen Marken kann ich trauen, welche sind umstritten? Generell ist das sicherste Zeichen für einwandfreie Bioartikel das Bio-Siegel. Jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2739" title="biosiegel" src="http://www.gesund-futtern.de/wp-content/uploads/4c_verlauf_300dpi-300x300.jpg" alt="biosiegel" width="200" height="200" />Die Diskussionen kreisen zur Zeit pausenlos um das <strong>Thema „Bio“.</strong> Ob  Mütter, werdende Mütter oder gesundheitsbewusste Frauen, sie alle  beschäftigen sich mit den Vor- und Nachteilen der Bioprodukte und  -artikel.</p>
<p>Doch <strong>wie erkenne ich Bioprodukte</strong> und welchen Marken kann ich trauen, welche sind umstritten?</p>
<p>Generell ist das sicherste Zeichen für einwandfreie Bioartikel das <strong>Bio-Siegel</strong>.<br />
Jedem ist diese Plakette mittlerweile sicher im Supermark begegnet, denn es ist kaum mehr zu übersehen auf Produkten von Bio-Gemüse bis Bio-Putzmittel.</p>
<p>Das Bio-Siegel ist<strong> 2011</strong> als „<strong>bundeseinheitliches Zeichen für Erzeugnisse aus dem ökologischen Landbau</strong>“ eingeführt worden. Nach fast 10-jährigem Bestehen ist das Vertrauen und der Bekanntheitsgrad des Siegel stark angestiegen und hat sich im<strong> Bio-Trend</strong> gut platziert.<span id="more-2738"></span></p>
<p>Laut http://www.bio-siegel.de nutzen derzeit <strong>3.905 Unternehmen</strong> das Bio-Siegel auf <strong>62.634 Produkte</strong>! Und nach einer Umfrage des Nürnberger Marktforschungsunternehmens „Konzept &amp; Analyse“ aus dem Jahr 2008  ist<strong> 87 Prozent der Deutschen </strong>das Ökozeichen ein Begriff.</p>
<p>Seit dem 1. Juli 2010 ist noch ein weiteres Siegel für verpackte biologische Lebensmittel hinzu gekommen, das <strong>EU-Bio-Logo</strong>. Nun müssen ebenfalls Lebensmittel, die gemäß den EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau hergestellt wurden, mit diesem Logo gekennzeichnet werden.</p>
<p>Beide Siegel sollen uns Verbrauchern die <strong>Herkunft und Qualitä</strong>t unserer Nahrungsmittel und Getränke versichern. Es sind beide Gemeinschaftskollektivmarke, die einen Verband von Bauern und Firmen unterstützen bzw. vermarkten, deren Produkte ökologisch und <strong>umweltbewusst </strong>produziert werden. Denn natürlich kann nicht jedes Unternehmen das Bio-Siegel erhalten, ohne gewisse <strong>Vorschriften </strong>einzuhalten. Das Unternehmen wird nach Antragsstellung für die Verwendung des Logos kontrolliert. Bei Missbrauch des Bio-Siegels werden Bußgeldstrafen verhängt.</p>
<p>Das <strong>Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz </strong>unterstützt die Vermarktung und Verbreitung dieses Siegels, zum Vorteil der Verbraucher und der Händler.</p>
<p>Eine gute Sache!</p>
<p>[LS]</p>
<p><em>Bild: http://www.bio-siegel.de/</em></p>
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		<title>Sushi</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 14:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GesundFuttern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sushi ist ein aus Japan stammendes kaltes Gericht, das aus der Grundlage Reis und, je nach Variante, verschiedenen weiteren Zutaten wie Fisch, Meeresfrüchte, Algenblätter (Nori), Gemüse, Ei und Tofu besteht. In den letzten 50 Jahren hat es weltweit an Popularität gewonnen und gilt mittlerweile sogar als das Trendessen schlechthin. &#8220;Sushi&#8221; bedeutet übersetzt sauer, was auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-942" src="http://www.gesund-futtern.de/wp-content/uploads/Sushi-Quelle-Schasky-pixelio.de1-300x198.jpg" alt="" width="256" height="167" />Sushi ist ein aus Japan stammendes kaltes Gericht, das aus der Grundlage Reis und, je nach Variante, verschiedenen weiteren Zutaten wie <a href="http://www.gesund-futtern.de/2010/06/fischtrends/">Fisch</a>, Meeresfrüchte, <a href="http://www.gesund-futtern.de/2010/12/schon-mal-algen-gegessen/">Algenblätter</a> (<em>Nori</em>), Gemüse, Ei und Tofu besteht. In den letzten 50 Jahren hat es weltweit an Popularität gewonnen und gilt mittlerweile sogar als das Trendessen schlechthin. &#8220;Sushi&#8221; bedeutet übersetzt sauer, was auf den gesäuerten Reis zurückzuführen ist. Ein typisches Merkmal ist, dass es in kleinen Häppchen mundgerecht und ästhetisch serviert wird. Der Ursprung geht auf eine Methode zur Konservierung von Fisch zurück, wie sie im ostasiatischen Raum angewandt wurde. Erst ab dem 18. Jahrhundert wurde in Tokio die heutige Form des Sushis entwickelt.</p>
<p>Man unterscheidet zwischen verschiedenen Sushi-Formen. Die populärsten sind:</p>
<p>- <span style="text-decoration: underline;">Nigiri-Sushi:</span> Bezeichnung für eine mit der Hand geformte Reisrolle (etwa zwei Finger breit), die mit Fisch, Omelett, Gemüse oder Meeresfrüchten belegt wird. Dabei sind der Wahl der Fischsorten oder Meeresfrüchten keine Grenzen gesetzt: Klassiker wie Lachs, Thunfisch und Garnele gibt es, bis hin zu Exoten wie Aal und Venusmuschel.</p>
<p>- <span style="text-decoration: underline;">Maki-Sushi:</span> Kleine Röllchen aus Reis, die mit Hilfe einer Bambusmatte mit einem Noriblatt umwickelt werden. Die Füllung besteht aus Gemüse oder Fisch und wird mit eingerollt. Eine Unterart ist z.B. Temaki-Sushi, welches wie eine Eistüte geformt ist. Eine westliche Erfindung ist die sogenannte &#8220;California Roll&#8221;, welche mit Surimi (gepresste Fischmasse), Avocado, <a href="http://www.gesund-futtern.de/2010/10/gurke/">Gurke</a> und Sesam gefüllt ist.</p>
<p>- <span style="text-decoration: underline;">Gunkanmaki:</span> sind kleine, auf der Seite liegende und von Nori-Blättern umhüllte Rollen, bei denen auf einen Reisboden der Belag gelegt wird. Empfindliche Zutaten wie Fischeier können so auch verarbeitet werden, da sie sich nicht für die anderen Sushi-Sorten eignen.</p>
<p>- <span style="text-decoration: underline;">Sashimi:</span> oft fälschlicherweise als Sushi bezeichnet. Es handelt sich hierbei um in kleine Stücke geschnittenen Fisch und Meeresfrüchte, allerdings ohne Reis, weshalb es kein Sushi ist.</p>
<p>Zum Essen wird auch Wasabi (grüne, sehr scharfe Meerrettich-Paste), eingelegter Ingwer (<em>Gari</em>) und Sojasauce gereicht. In Japan isst man Sushi traditionell mit der Hand. Im Westen hat sich jedoch die Gewohnheit verbreitet, Sushi mit Stäbchen zu essen.</p>
<p>Allgemein gilt Sushi als sehr gesundes, ausgewogenes und kalorienarmes (100g haben etwa 148 kcal) Essen. Es enthält <a href="http://www.gesund-futtern.de/2010/04/kohlenhydrate/">Kohlenhydrate</a> (Reis), <a href="http://www.gesund-futtern.de/2010/05/eiweise/">Eiweiß</a> und <a href="http://www.gesund-futtern.de/2010/05/fette/">Omega-3-Fettsäuren</a> (Fisch) sowie eine Mineralstoffquelle (Algen), ist zudem fettarm. Allerdings sollte sehr auf die Qualität geachtet werden, da es sich um rohen Fisch handelt. Wichtig ist, dass das Sushi frisch und hygienisch angemessen zubereitet ist, um die Gefahr von Parasiten (z.B. Salmonellen) zu minimieren. Wenn man es nur aus Sushi-Restaurants verzehrt, ist man eigentlich auf der sicheren Seite. Vorsicht geboten ist hingegen beim Sushi aus dem Supermarkt da es oft bei zu hohen Temperaturen gelagert wird.</p>
<p>Gesundheitlich bedenklich ist auch der hohe Jodgehalt in den Algen, weshalb Kinder, Schwangere und Stillende darauf verzichten sollten &#8211; auch für alle andere ist es ratsam, Sushi in Maßen zu genießen, da die westliche Esskultur ohnehin sehr viel jodhaltiges Salz aufweist. Eine zu hohe Jodzufuhr kann zum Beispiel zu einer Schilddrüsen-Überfunktion der zu Hauterkrankungen führen.</p>
<p>[LL]</p>
<p><em>Bild: Schasky / pixelio.de</em></p>
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