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	<title>Lecker Kochen und Essen &#187; Ungesund Futtern</title>
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	<description>Lecker Kochen und Essen</description>
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		<title>Fertiggerichte</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 10:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GesundFuttern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht? Keine Lust zu kochen? Zu wenig Zeit? Was also tun? Ein Fertiggericht muss her. Doch wer die Wahl hat, hat die Qual. Von den vielen unterschiedlichen Anbietern, die es mittlerweile gibt, sich etwas auszusuchen. Tüten-Suppe, Dosenfrüchte, Tiefkühlpizza, Gemüsedosen und was es sonst noch so gibt. Doch wie gesund sind sie? Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter  wp-image-3203" title="Konservendose mit Spaghetti - Fertiggerichte" src="http://www.gesund-futtern.de/wp-content/uploads/Fotolia_5686406_XS.jpg" alt="" width="501" height="337" />Wer kennt das nicht? Keine Lust zu kochen? Zu wenig Zeit? Was also tun? Ein Fertiggericht muss her. Doch wer die Wahl hat, hat die Qual. Von den vielen unterschiedlichen Anbietern, die es mittlerweile gibt, sich etwas auszusuchen. Tüten-Suppe, Dosenfrüchte, Tiefkühlpizza, Gemüsedosen und was es sonst noch so gibt. Doch wie gesund sind sie? Und warum kochen viele nicht mehr mit frischen Zutaten? Die Deutschen essen pro Kopf und Jahr ca. 11kg Bananen und ca. 16,5 kg Tomaten. Aber ca. 18,7 kg Fertiggerichte.<span id="more-3202"></span></p>
<p>Dabei weiß man doch schon lange, dass in einem <strong>Fertiggericht Aromen, Geschmacksverstärker, Stabilisatoren</strong> und vieles mehr enthalten ist. Es ist praktisch und schnell zuzubereiten. Und wenn man genauer das Kleingedruckte liest, merkt, dass meist die auf der Packung abgebildeten Zutaten nur in geringer Menge vorhanden sind. z. B. auf einer Pizza-Salami Packung werden einem große Salami-Scheiben vorgegaukelt, auf der Pizza selbst sind nur ein paar kleine vorhanden. Bis auf einige wenige Hersteller, die auf Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker verzichten, enthalten die meisten anderen fast keine Vital-Stoffe, sind zu fett, enthalten zu viel Zucker, Süßstoffe, sind zu salzig, mit Antioxidationsmitteln und Konservierungs- und Farbstoffen, Säuerungsmittel sowie technische Hilfsstoffe und Enzyme. Wer mag denn noch ein Erdbeer-Joghurt essen, wenn er weiß, dass das Aroma aus Schimmelpilzen gewonnen worden ist?</p>
<p>Aber bei allen Nachteilen, die Fertiggerichte mit sich bringen, so erleichtern sie doch vor allem Singles und Koch-Muffeln das Kochen. Man kann ein Fertiggericht auch durch schonend gegartes Gemüse oder einem frischen Salat aufpeppen. Tiefkühlware ist gegenüber Dosen vorzuziehen. Auch das Haltbarkeitsdatum kann ein Kriterium sein. Je länger ein Gericht haltbar ist, desto mehr <strong>Konservierungs- und Zusatzstoffe</strong> enthält es. Außerdem sollte man bestimmte <strong>E-Nummern</strong> achten. Eine Liste mit diesen Nummern findest du unter anderem <a href="http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/allergie/ursachen/allergieausloeser/e-nummern_aid_8335.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Bild: © Daniel Fuhr &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Energy-Drinks &#8211; Wie schädlich sind sie wirklich?</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 12:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GesundFuttern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile hat sich das Sortiment an Energy Drinks auf dem Deutschen Markt deutlich vergrößert und es gibt sie mit den unterschiedlichsten Inhaltsstoffen. Doch eines haben sie alle gemeinsam, sie sollen die körperliche Leistungsfähigkeit steigern, geistig fit machen und Müdigkeit und Erschöpfung entgegenwirken. Aber halten die Drinks auch ihre Versprechen und können sie auf Dauer wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2813" title="Guudmorning!" src="http://www.gesund-futtern.de/wp-content/uploads/Guudmorning-300x197.jpg" alt="Guudmorning!" width="300" height="197" />Mittlerweile hat sich das Sortiment an Energy Drinks auf dem Deutschen Markt deutlich vergrößert und es gibt sie mit den unterschiedlichsten Inhaltsstoffen. Doch eines haben sie alle gemeinsam, sie sollen die körperliche Leistungsfähigkeit steigern, geistig fit machen und Müdigkeit und Erschöpfung entgegenwirken.<br />
Aber halten die Drinks auch ihre Versprechen und können sie auf Dauer wirklich schädlich für unsere Gesundheit werden?</p>
<p><strong>Was sind Energy-Drinks?</strong></p>
<p>Energy-Drinks gehören zur Kategorie der Erfrischungsgetränke, die hohe Dosen an Koffein, gepaart mit anderen Substanzen, wie Taurin, Inosit, <a title="Guarana -Gesundes Koffein?" href="http://www.gesund-futtern.de/2010/10/guarana-%E2%80%93-gesundes-koffein/">Guarana</a> und Glucuronolacton, beinhalten. Nicht nur der Koffeingehalt ist immens hoch, sondern auch der Zuckergehalt. Oft ist gar nicht erst ersichtlich, was und vor allem wie viel von den Substanzen in den Getränken versteckt sind. Sie sollen unseren Körper schnell auf Höchstleistungen bringen, das zumindest versprechen die Hersteller.</p>
<p><strong>Nebenwirkungen</strong></p>
<p>Ab und zu mal einen Energy-Drink zu sich zu nehmen ist nicht gesundheitsschädigend, vor allem Getränke, die den gleichen Koffeingehalt haben wie Kaffee sind nicht gefährlich. In den meisten Energy-Drinks sind aber erheblich mehr Koffein und auch andere aufputschende Mittel enthalten als in <a title="Kaffee - Siegeszug einer Bohne" href="http://www.gesund-futtern.de/2011/04/kaffee-siegeszug-einer-bohne/">Kaffee</a>. So kann der Verzehr von Getränken mit viel Koffein und Zucker zu verschiedenen Folgen führen:</p>
<ul>
<li>Der Puls steigt</li>
</ul>
<ul>
<li> Man wird reizbarer</li>
</ul>
<ul>
<li> Nervosität macht sich breit</li>
</ul>
<ul>
<li> Schlafstörungen</li>
</ul>
<ul>
<li> Übelkeit</li>
</ul>
<p>Hohe Dosen Koffein können den Blutdruck erhöhen und können sogar die Blutzufuhr zum Herzen beeinträchtigen, was wiederum zu Herzrhythmusstörungen führen kann, die Lebensbedrohlich sind.</p>
<p>Häufig werden die Energy-Drinks zusammen mit Alkohol verzehrt, was das Risiko für weitere Herz-Kreislauf Probleme steigen lässt. Denn zusammen mit Alkohol haben Energy-Drinks eine dehydrierende Wirkung, da beide Stoffe dem Körper Wasser entziehen. Schwitzt und tanzt man dann noch zusätzlich in der heißen Disko, wird dem Körper schon einiges abverlangt.</p>
<p>Seit kurzem gibt es auch noch sogenannte Energy Shots mit noch höheren Dosen an Koffein. Das Bundesinstitut für Risikobewertung warnt ausdrücklich vor diesen Shots, da sie in kleinen Trinkmengen (25-75ml) noch höhere Dosen Koffein oder Taurin enthalten.</p>
<p>Außerdem gehen Forscher davon aus, dass  Koffein, Taurin und die diversen anderen Substanzen sich im Körper gegenseitig verstärken und einen schädlichen Einfluss auf den Körper nehmen.</p>
<p>Das <strong>Bundesinstitut für Risikobewertung kommt zu dem Schluss</strong>, dass Energy-Drinks zu folgenden Erkrankungen führen können:</p>
<ul>
<li>Herz-Kreislauf Probleme</li>
</ul>
<ul>
<li> Krampfanfälle</li>
</ul>
<ul>
<li> Nierenversagen</li>
</ul>
<p>Menschen, die an Herz-Kreislaufproblemen, Migräne oder Nierenschäden leiden, sollten die Drinks deshalb möglichst grundsätzlich meiden.</p>
<p>Zum Durstlöschen sind Energy-Drinks sowieso nicht empfehlenswert, da gibt es weit bessere und gesündere Alternativen, wie Fruchtsäfte oder Saftschorlen.</p>
<p>[CG]</p>
<p>Bild: Guudmorning!/Flickr.com</p>
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		<title>Der Kalorienbedarf</title>
		<link>http://www.gesund-futtern.de/2011/08/der-kalorienbedarf/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 11:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GesundFuttern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Diät & Abnehmen]]></category>
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		<description><![CDATA[Kalorien hier, Kalorien da&#8230;. Das Zählen nimmt bei einigen Frauen einfach kein Ende. Aber ist es überhaupt sinnvoll Kalorien zu „zählen“? Dafür ist es erst einmal wichtig zu wissen, wie viele Kalorien der Körper pro Tag benötigt und was sie eigentlich sind! Kalorien sind eine Energieeinheit, die Höhe der Kalorienzufuhr durch die Nahrung wird in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2769" title="lifescript_flickr.com" src="http://www.gesund-futtern.de/wp-content/uploads/lifescript_flickr.com-199x300.jpg" alt="lifescript_flickr.com" width="150" height="226" /><strong>Kalorien hier, Kalorien da</strong>&#8230;. Das Zählen nimmt bei einigen Frauen einfach kein Ende.<br />
Aber ist es überhaupt sinnvoll Kalorien zu „zählen“?</p>
<p>Dafür ist es erst einmal wichtig zu wissen, wie viele Kalorien der Körper <strong>pro Tag</strong> benötigt und was sie eigentlich sind!</p>
<p>Kalorien sind eine Energieeinheit, die Höhe der Kalorienzufuhr durch die Nahrung wird in<strong> kcal</strong> angegeben. Seit 2010 sollen alle Waren der EU immer mit ihrem kcal-Wert gekennzeichnet sein.</p>
<p>Der <strong>Kalorienbedarf </strong>(Energiebedarf) bezieht sich immer darauf, wie viele Kalorien der Körper zu sich nehmen muss,<strong> um sein Gewicht zu halten</strong>. Der Kalorienbedarf setzt sich zusammen aus dem Grundumsatz und dem Leistungsumsatz. Der Grundumsatz richtet sich dabei nach dem Körpergewicht (bzw. nach Muskel- und Fettanteilen des Körpers, da Muskeln wesentlich mehr Energie verbrauchen als Fett!) der Leistungsumsatz bezieht sich dagegen auf die körperliche Aktivität im Beruf und in der Freizeit .</p>
<p>Ausgehend vom erstrebten Ziel der Person (Muskelaufbau, Fettabbau, Gewichtsabnahme) müssten vom errechneten Kalorienbedarf  z.B. Kalorien addiert oder subtrahiert werden.</p>
<p>Jeder Mensch hat damit einen individuellen Kalorienbedarf. Man sagt jedoch, dass <strong>Frauen etwa 2000 kcal</strong> und<strong> Männer 2500 kcal pro Tag</strong> zu sich nehmen sollten.</p>
<p>Du hast beispielsweise aber auch einen erhöhten Kalorienbedarf bei: Stress, Fieber,  Schilddrüsenüberfunktion, starker Hitze oder Kälte oder in der Schwangerschaft und Stillzeit.<strong> Im Alter nimmt der Bedarf stetig ab</strong>.<br />
<span style="text-decoration: underline;"><br />
Was sind aber unsere Kalorienlieferanten?</span></p>
<p>Kalorien findest du generell in:<br />
1g <strong>Fett</strong> = 37 kJ bzw. 9 kcal<br />
1g <strong>Alkohol</strong> = 29 kJ bzw. 7 kcal<br />
1g <strong>Kohlenhydrate</strong> = 17 kJ bzw. 4 kcal<br />
1g <strong>Eiweiß</strong> = 17 kJ bzw. 4 kcal</p>
<p>Das <strong>Fett</strong> führt die Tabelle der Energielieferanten an, deshalb ist es ganz richtig auf die <strong>Zufuhr von Fett zu achten</strong>.<br />
Dabei muss jedoch beachtet werden, dass es<strong> zwei Sorten Fett</strong> gibt. Fett ist also nicht gleich Fett.<br />
Einmal existieren die<strong> gesättigten Fettsäuren</strong> (enthalten in Fleisch, Wurst, Süßigkeiten, Fertiggerichten und Fast Food). Von diesen benötigt der Körper nur sehr geringe Mengen. Sie <strong>machen dick</strong>, da der Körper diese Fettsorte nicht richtig abbauen kann!<br />
<strong>Ungesättigte Fettsäuren</strong> dagegen (enthalten in in Pflanzenölen, Fisch, Nüssen und Samen) sind wichtige Antreiber des Stoffwechsels. Sie <strong>machen nicht dick</strong>!</p>
<p>Deinen täglichen Kalorienbedarf kannst du z.B auf diesen Seiten ausrechnen:<br />
<a href="https://www.uni-hohenheim.de/wwwin140/info/interaktives/energiebed.htm">https://www.uni-hohenheim.de/wwwin140/info/interaktives/energiebed.htm</a> oder <a href="http://www.mydearbody.com/de/kalorienbedarf.html">http://www.mydearbody.com/de/kalorienbedarf.html</a> ,  <a href="http://www.onmeda.de/selbsttests/tagesbedarfsrechner.html">http://www.onmeda.de/selbsttests/tagesbedarfsrechner.html</a></p>
<p>oder auch selbst mit Hilfe dieser <strong>Formel:</strong></p>
<p>Täglicher Grundumsatz in [kcal] für <strong>Männer</strong>: 66,47 + 13,7 × Gewicht [kg] + 5 × Körpergröße [cm] − 6,8 × Alter [Jahre] Täglicher Grundumsatz in [kcal] für<strong> Frauen</strong>: 655,1 + 9,6 × Körpergewicht [kg] + 1,8 × Größe [cm] − 4,7 × Alter [Jahre]</p>
<p>[LS]</p>
<p><em>Bild: lifescript_flickr.com</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jeden Tag die Frage: Was koche ich heute?</title>
		<link>http://www.gesund-futtern.de/2011/08/jeden-tag-die-frage-was-koche-ich-heute/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 10:06:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GesundFuttern</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Ungesund Futtern]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergericht]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Spaghetti mit Tomatensoße]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Mutter stellt sich nicht jeden Tag die Frage, was sie ihren Kindern heute kochen soll? Natürlich sollen die Kinder gesund ernährt werden, also jeden Tag frisches Obst und Gemüse auf den Tisch bringen. Doch manchmal muss es einfach schnell gehen. Gerade Mütter, die neben der Erziehung der Kinder auch noch den Haushalt und einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2764" title="Spaghetti mit Tomatensoße" src="http://www.gesund-futtern.de/wp-content/uploads/499242_R_K_B_by_Joujou_pixelio.de-300x275.jpg" alt="Spaghetti mit Tomatensoße" width="219" height="201" />Welche Mutter stellt sich nicht jeden Tag die Frage, was sie ihren Kindern heute kochen soll? Natürlich sollen die Kinder gesund ernährt werden, also jeden Tag frisches Obst und Gemüse auf den Tisch bringen. Doch manchmal muss es einfach schnell gehen. Gerade Mütter, die neben der Erziehung der Kinder auch noch den Haushalt und einen Beruf unter einen Hut bringen müssen, leiden unter chronischem Zeitmangel.</p>
<p>Warum es sich nicht ab und zu einmal leicht machen, und einen Lieferservice beauftragen?<br />
Wenn man sich ab und zu das Kochen erspart, hat man auch mal mehr Zeit, um mit seinen Kindern etwas zu unternehmen, wofür man sonst keine Zeit hat. Denn wer jeden Tag Mittagessen kochen muss, der muss auch Einkaufen, Vorbereiten und nach dem Essen abwaschen und aufräumen. Wer dann z.B. <a href="http://www.lieferando.de/pizzadienst-muenchen">einen Pizzadienst München beauftragt</a>, der hat mindestens 1-2 Stunden gespart und kann diese Zeit anderweitig nutzen.</p>
<p><strong>Ist denn so ein geliefertes Essen auch gesund?</strong><br />
Es muss ja nicht immer &#8220;nur&#8221; Döner und/oder Pommes sein. Eine Pizza beispielsweise kann man sich nach seinen Wünschen belegen lassen, dann hat man etwa Thunfisch und Brokkoli als Belag, eventuell noch einen Salat dabei und schon hat man seine Vitamine für diesen Tag abgedeckt. Oder man bestellt sich <a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/1535311259247911/Spaghetti-mit-Tomatensosse.html">Spaghettis mit Tomatensoße</a> (welches Kind liebt nicht Nudeln?), als Beilage einen leckeren Tomatensalat und schon wieder hat man seine Portion frisches Gemüse für diesen Tag abgehakt.</p>
<p><strong>Aber ist das denn nicht viel zu teuer?</strong><br />
Wenn man bedenkt, was man für eine ausgewogene Mahlzeit alles einkaufen muss, um Einkaufen zu können auch nach an Benzin verfährt und die Energiekosten beim Kochen dazu zählt, <a href="http://www.lieferando.de/">so ist ein Lieferservice auch nicht teurer</a>. Bis zu einem gewissen Umkreis, ist die Lieferung zudem auch noch kostenlos und wer weiter weg wohnt, zahlt in der Regel auch nicht mehr wie 2-4 Euro für die Anfahrt.</p>
<p><em>Bild: Joujou  / pixelio.de</em></p>
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		<title>Gesundes Essen aus der Konserve?</title>
		<link>http://www.gesund-futtern.de/2011/06/gesundes-essen-aus-der-konserve/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 10:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GesundFuttern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt so vieles in Dosen: Gemüse, Obst, ganze Gerichte, Wurst und mehr. Doch fragt man sich nicht selten, was man da eigentlich konsumiert. Sind in Lebensmitteln, die in Konserven aufbewahrt werden, überhaupt noch Vitamine drin? Und: Gehen von der Konserve schädliche Stoffe auf die Lebensmittel über? Weil: Praktisch ist das Essen aus der Dose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-2630" title="Konserve" src="http://www.gesund-futtern.de/wp-content/uploads/Konserve.jpg" alt="Konserve" width="251" height="188" />Es gibt so vieles in Dosen: <a href="http://www.gesund-futtern.de/2011/04/vegetarische-kuche/">Gemüse</a>, <a href="http://www.gesund-futtern.de/2011/02/mit-dem-perfekten-fruhstuck-fit-in-den-tag/">Obst</a>, ganze Gerichte, Wurst und mehr. Doch fragt man sich nicht selten, was man da eigentlich konsumiert. Sind in Lebensmitteln, die in Konserven aufbewahrt werden, überhaupt noch Vitamine drin? Und: Gehen von der Konserve schädliche Stoffe auf die Lebensmittel über? Weil: Praktisch ist das Essen aus der Dose schon. Es hält ewig, ist nicht so teuer, kann platzsparend aufbewahrt werden, ist stabil verpackt, kann ohne Kühlung im Vorratsschrank gelagert und bei Bedarf schnell zubereitet werden. Also: Pro oder Contra Konserve?</p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">
<p><strong> Vitamine in Konserven</strong><br />
Es gibt Studien, die nachgewiesen haben, dass Lebensmittel aus der Konserve mehr Vitamine enthalten als bisher angenommen. So enthält das Dosenessen eine vergleichbare Menge an Vitaminen, wie sie auch in <a href="http://www.gesund-futtern.de/2011/05/nach-rezept-kochen-macht-jeder/">Essen</a> zu finden ist, das haushaltsüblich gekocht wurde. Wie ist das möglich? Moderne Produktionsverfahren sorgen dafür, dass Vitamine weitgehend erhalten bleiben. Die Konserve mit der Rohware wird durch kurzes Erhitzen haltbar gemacht. Der Vorteil der Dose: In sie kommen weder Licht noch Sauerstoff. So bleiben die Vitamine erhalten. Für den Verzehr den Inhalt der Dose nur erwärmen – so bleiben die Vitamine auch weiterhin erhalten.</p>
<p><strong>Schützende Kunststoffbeschichtung</strong><br />
Die Konserven sind im Inneren heute meist mit einer elastischen Kunststoffbeschichtung bezogen. Sind Dellen in der Dose, schadet das nicht dem Inhalt. Das Lebensmittel kommt nicht mit dem Weißblech in Berührung. Früher war das anders, denn damals bestanden die Dosen nur aus Weißblech. Durch Beulen konnte das Blech rosten und schädliche Stoffe an das Lebensmittel abgeben. Auch das Gerücht, dass der Inhalt von geöffneten Dosen in Schalen umgefüllt werden muss, ist überholt. Hier schützt die Kunststoffschicht ebenfalls. 2-3 Tage sind da unbedenklich. Umgefüllt werden sollte der Inhalt dann, wenn die schützende Kunststoffschicht in der Dose fehlt.</p>
<p><strong>Haltbarkeit</strong><br />
Die Haltbarkeit der Konservengerichte kommt nicht durch die Zugabe von Konservierungsstoffen. Nach dem luftdichten Verschluss der Lebensmittel, wird der Inhalt durch Erhitzen haltbar gemacht. Sie wird kurzfristig auf über 100 Grad erhitzt. Mikroorganismen, die den Inhalt verderben könnten, sterben ab. Ergebnis: Konserven sind über mehrere Jahre haltbar.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Wer Konserven im Schrank hat, braucht kein schlechtes Gewissen zu haben. Sie sind weder schädlich noch ohne Vitamine. Wenn es schnell gehen muss, sind sie nützlich und unkompliziert. Gänzlich ersetzen sollten sie frisches Essen aber nicht.</p>
<p>[AKL]</p>
<p><em>Bild: Andreas Stix / Pixelio.de</em></p>
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		</item>
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		<title>Franzbrötchen &#8211; Nordisch by Nature</title>
		<link>http://www.gesund-futtern.de/2011/05/franzbrotchen-nordisch-by-nature/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 11:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GesundFuttern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was den Schwaben ihre Maultaschen und Spätzle oder den Hessen ihre Grüne Soße und Äppler, das sind den Hamburgern ihre Franzbrötchen, klebrig-süße Plunderteigteilchen mit einer Füllung aus Zucker und Zimt, die beim Backen an die Oberfläche tritt und dort karamellisiert. Gegessen wird es gerne morgens zum Frühstück oder beim Nachmittagskaffee, wobei besonders Hartgesottene es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2422" src="http://www.gesund-futtern.de/wp-content/uploads/Franzbroetchen.wmt-300x216.jpg" alt="" width="251" height="180" />Was den Schwaben ihre Maultaschen und Spätzle oder den Hessen ihre <a href="http://www.gesund-futtern.de/2011/04/frankfurter-grune-sose/">Grüne Soße</a> und Äppler, das sind den Hamburgern ihre Franzbrötchen, klebrig-süße Plunderteigteilchen mit einer Füllung aus <a href="http://www.gesund-futtern.de/2011/03/crepes/">Zucker und Zimt</a>, die beim Backen an die Oberfläche tritt und dort karamellisiert. Gegessen wird es gerne morgens zum Frühstück oder beim Nachmittagskaffee, wobei besonders Hartgesottene es sich nicht nehmen lassen sie mit einer Extraportion Butter zu genießen, als wäre im Teig ja nicht schon genug  davon vorhanden. <img src='http://www.gesund-futtern.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">Ob nun mit oder ohne Zusatzbutter, Franzbrötchen sind für gebürtige Hamburger ein Muss, nicht nur des Geschmacks wegen, sondern auch aufgrund der Tatsache, dass sie stark an Zuhause erinnern und durch ihren Verzehr das Heimweh nach dem hohen Norden zumindest zeitweise zu mindern vermögen. Außerhalb Hamburgs sind die Franzbrötchen nämlich fast unbekannt, auch wenn sie sporadisch immer wieder einmal in anderen Städten und Bäckereien Deutschlands auftauchen. Für eingefleischte Fans gelten  allerdings nur die Originale als der wahre Genuss. Die Liebe zu dieser Leckerei geht dann sogar soweit, dass Hanseaten im Exil sich die Franzbrötchen von Verwandten mit der Post schicken lassen oder, wenn sie doch endlich einen Bäcker gefunden haben, der die nordische Spezialität  in halbwegs akzeptabler Qualität anbietet, die Teilchen vor lauter Begeisterung gleich in der Zehnertüte zwecks Einfrieren kaufen. Wer es gar nicht  bis zum nächsten Hamburgbesuch aushalten mag, Franzbrötchen lassen sich natürlich auch selber <a href="http://www.gesund-futtern.de/2011/04/das-backen-der-lammer/">backen</a>. (Ein tolles Rezept findest Du übrigens <a href="http://www.nonolulu.de/?p=122">hier</a>).</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hä, was ist das denn?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">So oder ähnlich war meine allererste Reaktion, als mir mit stolzgeschwellter Brust zum Nachtisch selbstgebackene Franzbrötchen gereicht wurden, die zwar wirklich wunderbar geschmeckt haben, aber doch ein bisschen komisch aussahen. Wie eine Art platt gedrückte und aus der Form geratene Croissants mit Zimt und Zucker, versehen mit dem Hinweis sie am besten lauwarm aus dem Ofen zu genießen. Und genau auf dieses französische Gebäck soll das Franzbrötchen dann auch tatsächlich zurück gehen. Nichts genaues weiß man aber nicht, denn Legenden rund um seine Entstehung gibt es gleich mehrere. Eine besagt beispielsweise, dass als im 19. Jahrhundert Napoleons Truppen Hamburg besetzt hielten, die Hamburger deren Croissants probierten, sie für lecker, aber ausbaufähig befanden und sie kurzerhand veredelten. In Anlehnung an die Franzosen war das Franzbrötchen geboren.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine andere Geschichte dreht sich um den Altonaer Bäcker Franz, der das Brötchen in seiner heutigen Form erfand und kurzerhand, und ganz bescheiden, nach sich benannte. Wieder andere behaupten, dass das in Hamburg bekannte Franzbrot, ein dem Baguette ähnelndes Brot in der Fettpfanne angebraten wurde, woraufhin sich daraus das heutige Franzbrötchen entwickelte. Am ehrlichsten klingt allerdings folgender Erklärungsversuch: Als die Franzosen nach Hause zurückkehrten, mussten die Hamburger ihre Croissants , die sie schätzen gelernt hatten, selber backen. Leider fielen diese immer wieder in sich zusammen bzw. wollten nicht aufgehen, so dass sie letzendlich, mit Zucker und Zimt bestreut, in ihrer neuen Form gegessen und geschätzt wurden. Wenn wir es nicht nachmachen können, machen wir eben etwas ganz anderes daraus&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Wer es mag, Franzbrötchen gibt es auch mit Rosinen, Streuseln, <a href="http://www.gesund-futtern.de/2011/03/schokopudding/">Schokolade</a>, Marzipan oder sogar Kürbiskernen zu kaufen.  Echte Norddeutsche würden die pure Version diesen Variationen aber immer vorziehen. Und wer trotzdem nicht so recht an die Verbundenheit der Hamburger mit ihrem Franzbrötchen glauben mag, dem sei gesagt: mittlerweile ist sogar ein Buch zum Gebäck erschienen &#8211; im Franzbrötchenverlag natürlich, logisch, oder?</p>
<p style="text-align: justify;">[AKH]</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Bild: Wmeinhart / Wikipedia.org</em></p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		<title>Fast Food vs. Slow Food</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 09:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GesundFuttern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man kann sagen, dass die amerikanische Bezeichnung Junkfood der Oberbegriff für minderwertig empfundene und ungesunde Lebensmittel ist. Unter Junkfood fallen sehr fette, salzreiche sowie zuckerhaltige Lebensmittel. Fast Food. Schnelles Fett Pommes, Pizza, Süßigkeiten, Chips und Limonade zählen beispielsweise dazu – und natürlich das berühmte Fast Food für schnell auf die Hand wie Currywurst, Chicken Wings, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2383" title="Burger_Sebastian Karkus_pixelio.de" src="http://www.gesund-futtern.de/wp-content/uploads/Burger_Sebastian-Karkus_pixelio.de-300x225.jpg" alt="Burger_Sebastian Karkus_pixelio.de" width="300" height="225" />Man kann sagen, dass die amerikanische Bezeichnung Junkfood der Oberbegriff für minderwertig empfundene und ungesunde Lebensmittel ist. Unter Junkfood fallen sehr<a href="http://www.gesund-futtern.de/2011/03/fette-2/"> fette</a>, salzreiche sowie zuckerhaltige Lebensmittel.<br />
</br><br />
<span id="more-2382"></span><strong>Fast Food. Schnelles Fett</strong></p>
<p></br></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><a href="http://www.gesund-futtern.de/2011/02/pommes/">Pommes</a>, Pizza, <a href="http://www.gesund-futtern.de/2011/02/frittierter-marsriegel/">Süßigkeiten</a>, Chips und Limonade zählen beispielsweise dazu – und natürlich das berühmte Fast Food für schnell auf die Hand wie Currywurst, Chicken Wings, <a href="http://www.gesund-futtern.de/2011/01/fishn-chips/">Fish &amp; Chips</a>, Hot Dogs, Hamburger, Döner und die heiße Nudelportion vom Asia-Imbiss. Fast Food ist es dann, wenn die Zubereitungszeit weniger als 10 Minuten beträgt. Eigentlich eine gute Sache, eine Mittagspause ist kurz. Nur leider lassen die schnellen Gerichte in Sachen Gesundheit sehr zu wünschen übrig. Heiß und fettig, ohne Vitamine, dafür aber oft mit zuckerhaltigen Getränken. Das macht zwar kurzzeitig satt, der Heißhunger lässt da aber nicht lange auf sich warten. Und da Fast Food nicht selten im Stehen oder Gehen am Straßenverkauf konsumiert wird, ist der Magen danach meist gestresst, der Genuss bleibt auf der Strecke. Wer noch weniger Zeit hat, fährt mit dem Auto zum Drive-In. Dort muss der Hungrige nicht einmal aussteigen. Er kann sein Fingerfood gleich auf dem Weg zum nächsten Termin verdrücken. Seien wir ehrlich –  Fastfood schmeckt zwar lecker und spart den Abwasch, gesund ist es aber nicht. Und zu Übergewicht kann es – wenn nicht in Maßen genossen – auch führen. Zeit also, die Konkurrenz an den Tisch zu holen – auch wenn sie etwas teurer ist und mehr Zeit braucht.</p>
<p></br></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><strong>Slow Food. Gesundes Pendant</strong></p>
<p></br></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;">Italien beobachtete die Verbreitung der Fastfood-Restaurants kritisch und rief schließlich zur Gegenbewegung auf. Das war 1986. Carlo Petrini gründete den Slow Food-Verein. Das Logo: Eine Weinbergschnecke symbolisiert langsames, bewusstes Essen mit Genuss. Qualität braucht Zeit. Die regionale Küche steht im Fokus. Vorwiegend werden heimische tierische und pflanzliche Erzeugnisse verarbeitet. Ökologischer Anbau, die Erhaltung der vielfältigen Obst-, Gemüse- und Getreidesorten sowie der kulinarischen Kulturen bilden den Leitfaden der Bewegung. Slow Food spricht sich energisch gegen Massentierhaltung, genetisch veränderte Nahrungsmittel, Agrarfabriken und Monokulturen aus. Zudem setzt sich Flow Food für Verbraucherschutz und Umweltschutz ein. Pestizid- und Chemiekalieneinsätze stehen auf der roten Liste. In 150 Ländern finden sich Mitglieder der Slow Food-Bewegung. Die weltweit erste Universität für gastronomische Wissenschaften wurde von Slow Food gegründet. Slow Food ist in Deutschland auf bedeutenden Messen wie BioFach, INTERNORGA oder Internationale Grüne Woche Berlin zu finden.</p>
<p></br></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;">[AKL]</span></p>
<p></br></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; text-align: justify;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;">Bild: Sebastian Karkus / pixelio.de<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Französisches Dessert</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 15:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GesundFuttern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die französische Küche gilt im allgemeinen als schwierig zu kochen, niveauvoll, abwechslungsreich, teuer und exquisit. Zu den wichtigsten Bestandteilen zählen neben gutem Wein, Fisch und Käse natürlich das obligatorische Baguette, das  in keinem Brotkorb fehlen darf. Das Essen ist in Frankreich ein wichtiger Teil des täglichen Lebens und ein unverzichtbarer Bestandteil der Nationalkultur. Es verwundert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-2164" src="http://www.gesund-futtern.de/wp-content/uploads/tarte-tatin-joyosity-flickr.com-300x225.jpg" alt="" width="264" height="198" />Die französische Küche gilt im allgemeinen als schwierig zu kochen, niveauvoll, <a href="http://www.gesund-futtern.de/2011/02/frittierter-marsriegel/">abwechslungsreich</a>, teuer und exquisit. Zu den wichtigsten Bestandteilen zählen neben gutem Wein, Fisch und Käse natürlich das obligatorische Baguette, das  in keinem Brotkorb fehlen darf. Das Essen ist in Frankreich ein wichtiger Teil des täglichen Lebens und ein unverzichtbarer Bestandteil der Nationalkultur. Es verwundert daher kaum, dass das gastronomische Mahl der Franzosen 2010 von der UNESCO als immaterielles Weltkulturerbe anerkannt wurde. Die natürliche Speisenfolge der <em>Haute Cuisine </em>sieht ein mehrgängiges Menü vor, dass durch ein passendes <a href="http://www.gesund-futtern.de/2011/03/crepes/">Dessert</a> abgerundet wird und einem oft auch dann noch das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt, wenn der oberste Hosenknopf bereits das Weite gesucht hat.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Tarte Tatin<br />
</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Diese Nachspeise geht der Legende nach auf ein kleines Malheur zurück. Daran beteiligt, die Schwestern Tatin, die im 19. Jahrhundert Apfelkuchen backen wollten und dabei aus Versehen ein neues <a href="http://www.gesund-futtern.de/2011/02/schokokuss-schokoladige-schale-weicher-kern/">Dessert</a> kreierten, dass auch heute noch ihren Namen trägt. Und was genau ist passiert? Hierfür gibt es unterschiedliche Erklärungsversuche: In einer Version der Geschichte soll einer der beiden Schwestern ein bereits zubereiteter Apfelkuchen aus den Händen auf die Seite mit den Früchten gefallen sein. Statt ihn wegzuwerfen entschied sich Madame Tatin aber dafür den Kuchen mit der Fruchtseite nach unten wieder in die Form zu legen, frischen Teig dazuzugeben und erneut zu backen. In einer anderen Variante ist besagte Madame Tatin nicht weniger schusselig, vergaß sie doch angeblich beim Zubereiten der Tarte die untere Teigschicht. Als sie ihren Fehler bemerkte, waren die Äpfel bereits karamellisiert, woraufhin sie eine zweite Schicht Teig hinzufügte und den Kuchen erneut in den Ofen schob. Wie auch immer der Kuchen entstanden sein mag, Tarte Tatin wird auch heute noch kopfüber gebacken, wobei außer den traditionellen Äpfeln allerdings auch Birnen oder Aprikosen verwendet werden. Besonders gut eignet sich dazu eine ordentliche Portion Vanilleeis.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mousse au Chocolat</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Für viele <em>die</em> klassische französische Nachspeise schlechthin, die aufgrund ihrer schaumigen, leichten Konsistenz sogar dem <a href="http://www.gesund-futtern.de/2011/03/schokopudding/">Schokopudding </a>den Rang abläuft. Hier ist die absolute Frische der verwendeten Lebensmittel wichtig und natürlich die Qualität der Schokolade, von der die spätere Qualität der Mousse abhängt. Am besten eignet sich Schokolade mit einem  Kakaoanteil von 70 Prozent. Aber das ist nicht alles was über ein gutes Gelingen entscheidet, Fingerspitzengefühl sollte der Koch auch noch mitbringen, wenn es darum geht die geschmolzene Schoki mit Sahne und steif geschlagenem Eiweiß zu vermengen. Wer es mag kann auch von dunkler auf weiße Schokolade umsteigen, wobei die Geschmacksrichtungen auch gerne durch die Zugabe von Kaffee, Likör oder beispielsweise Rum verfeinert werden können. Oder wie wäre es denn einmal mit Orangen- oder Minzlikör? Kleiner Tipp: Wegen der Verwendung von rohen Eiern sollte die Mousse vor dem Genießen nicht länger als einen Tag im Kühlschrank aufbewahrt werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Creme Brulée</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Creme Brulée heißt übersetzt &#8220;gebrannte Creme&#8221; und setzt sich aus aromatisierter Eier-Sahne und einem knusprigen Karamellüberzug zusammen, der entsteht, wenn man die gestockte Creme mit Zucker bestreut und anschließend karamellisiert. Profis haben zu diesem Zweck einen sogenannten Küchenbunsenbrenner, mit dem ein optimales Ergebnis erzielt wird.  Für nicht so ambitionierte Hobbyköche reicht aber auch die Grillfunktion im Ofen. Wer dazu noch die richtigen Förmchen hat, kann sich dem typischen Genuss hingeben. Hierbei ist wichtig, dass die Förmchen auf alle Fälle feuerfest sind und einen Durchmesser von 10 bis 12 Zentimetern haben bzw. maximal 4 Zentimeter hoch sind. Wer noch etwas für die Vitaminzufuhr tun will, der fügt noch ein paar Himbeeren oder anderes <a href="http://www.gesund-futtern.de/2011/01/erdbeere/">Obst</a> hinzu, entweder direkt ins Förmchen, so dass die Creme darüber gegossen wird oder hinterher auf die Creme Brulée, in durchpassierter Form beispielsweise. Guten Appetit an alle Naschkatzen!</p>
<p style="text-align: justify;">[AKH]</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Bild: joyosity / flickr.com</em></p>
<p style="text-align: justify;">
]]></content:encoded>
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		<title>Arachidonsäure – bei entzündlichen Erkrankungen mit Vorsicht zu genießen</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 14:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GesundFuttern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Arachidonsäure handelt es sich um eine mehrfach gesättigte Fettsäure. Sie gehört zur Familie der Omega-6-Fettsäuren. Wozu braucht der Körper Arachidonsäure? Die Arachidonsäure ist essentiell, also lebensnotwendig für den menschlichen Körper, da er sie nur in geringen Mengen selbst herstellen kann. Der Körper benötigt ungesättigte Fettsäuren zum Aufbau und zur Bildung wesentlicher Stoffe und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Arachidons%C3%A4ure2.svg&amp;filetimestamp=20071121210109"><img class="alignleft size-medium wp-image-2113" title="344px-Arachidonsäure2" src="http://www.gesund-futtern.de/wp-content/uploads/344px-Arachidonsäure21-300x180.jpeg" alt="344px-Arachidonsäure2" width="282" height="180" /></a>Bei der Arachidonsäure handelt es sich um eine mehrfach gesättigte<a title="Fette" href="http://www.gesund-futtern.de/2011/03/fette-2/"> Fettsäure</a>. Sie gehört zur Familie der Omega-6-Fettsäuren.</p>
<p><strong>Wozu braucht der Körper Arachidonsäure?</strong><br />
Die Arachidonsäure ist essentiell, also lebensnotwendig für den menschlichen Körper, da er sie nur in geringen Mengen selbst herstellen kann. Der Körper benötigt ungesättigte Fettsäuren zum Aufbau und zur Bildung wesentlicher Stoffe und Substanzen, von Hormonen bis zur Zellmembran.<span id="more-2105"></span></p>
<p><strong>Wie gelangt die Arachidonsäure in den Körper?</strong><br />
Über die essentielle Linolsäure bildet der Körper Arachidonsäure nur in geringen Mengen. Durch tierische Nahrungsmittel nimmt der Körper die größte Menge an Arachidonsäure auf. Er baut  sie in die Zellwände der Körperzellen ein, somit gelangt sie auch in die Zellen des Immunsystems. Eine zuckerreiche Ernährung verstärkt die Aufnahme von Arachidonsäure zusätzlich.</p>
<p><strong>Worin liegt die Gefahr von Arachidonsäure?</strong><br />
Durch den menschlichen Stoffwechsel entstehen aus Arachidonsäure Botenstoffe, wie die sogenannten Leukotriene und Prostaglandine, die wesentlich an Entzündungsprozessen im Körper beteiligt sind. Sie verstärken das Schmerzempfinden und hemmen die natürliche Abwehr des Immunsystems. Je mehr der Körper über tierische Nahrung, insbesondere Schweinefleisch, Arachidonsäure aufnimmt, umso mehr erhöht sich damit die Gefahr verstärkter Entzündungsreaktionen.</p>
<p><strong>Wie kann ich meinen Körper schützen?</strong><br />
Bei verschiedenen Erkrankungen spielen entzündliche Prozesse eine wichtige Rolle. Hierzu zählen vor allem <strong>Rheuma</strong>, <strong>Arthrose</strong>, <a title="Die richtige Ernährung in der Schwangerschaft beugt Allergien vor" href="http://www.gesund-futtern.de/2011/03/die-richtige-ernahrung-in-der-schwangerschaft-beugt-allergien-vor/">Allergien</a>,<strong> Neurodermitis</strong>, <strong>Multiple Sklerose</strong> und <strong>Arteriosklerose</strong>, aber auch <strong>Tumore</strong>. Es hat sich gezeigt, dass eine erhöhte Aufnahme von tierischen Lebensmitteln zu erhöhten Entzündungsreaktionen führt. Deshalb ist es vor allem bei akuten <a title="Schwarzrettich – der geheimnisvolle Dunkle mit den heilenden Kräften" href="http://www.gesund-futtern.de/2011/04/schwarzrettich-%E2%80%93-der-geheimnisvolle-dunkle-mit-den-heilenden-kraften/">Entzündungen</a> notwendig, die Zufuhr von Arachidonsäure über die Nahrung auf ein Mindestmaß zu reduzieren oder am Besten ganz zu stoppen. Es empfiehlt sich eine stärkere Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren statt den Omega-6-Fettsäuren, denn diese wirken der erhöhten Menge an Arachidonsäure entgegen. Omega-3-Fettsäuren können vor allem über Fisch oder <a title="Schon mal Algen gegessen?" href="http://www.gesund-futtern.de/2010/12/schon-mal-algen-gegessen/">Algen</a> aufgenommen werden. In Kombination mit der Einnahme von Vitamin E werden hierbei besonders gute Ergebnisse erzielt. Auch wenn eine positive Veränderung vielleicht etwas länger dauert, so lohnt es sich, dranzubleiben und dem Körper Gutes zu tun.</p>
<p>[ED]</p>
<p>Bild: wikipedia.org</p>
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		<title>Fette</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 14:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>GesundFuttern</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fette sind neben Eiweißen und Kohlenhydraten ein lebenswichtiger Grundnahrungsbestand- teil. Sie sind Energielieferant, ermöglichen die Aufnahme fettlöslicher Vitamine (A, D, E und K), dienen dem Aufbau der Zellhüllen und einiger Hormone, schützen die Organe und enthalten essentielle Fettsäuren, die der Körper unbedingt braucht aber nicht selber herstellen kann. Nahrungsfette bestehen aus Alkohol (Glycerin) und drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-medium wp-image-1782" title="Butter" src="http://www.gesund-futtern.de/wp-content/uploads/Butter-300x226.jpg" alt="Butter" width="300" height="226" />Fette sind neben <a href="http://www.gesund-futtern.de/2010/05/eiweise/">Eiweißen</a> und <a href="http://www.gesund-futtern.de/2010/04/kohlenhydrate/">Kohlenhydraten</a> ein <strong>lebenswichtiger Grundnahrungsbestand- teil</strong>. Sie sind <a href="http://www.gesund-futtern.de/2010/04/energiebilanz/">Energielieferant</a>, ermöglichen die Aufnahme fettlöslicher Vitamine (A, D, E und K), dienen dem Aufbau der Zellhüllen und einiger Hormone, schützen die Organe und enthalten essentielle Fettsäuren, die der Körper unbedingt braucht aber nicht selber herstellen kann.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Nahrungsfette bestehen aus Alkohol (Glycerin) und drei Fettsäuren</strong>. Vereinfacht gesagt sind Fettsäuren unterschiedlich lange Ketten aus Kohlenstoffatomen, an die Wasserstoffatome gehängt sind. Man unterscheidet zwischen gesättigten, ungesättigten und trans-Fettsäuren:</p>
<p style="text-align: justify;">1. <span style="text-decoration: underline;">Ungesättigte Fettsäuren:</span> zwischen den Kohlenstoffatomen liegen nur Einfachbindungen vor. (z.B. Palmitin-, Laurinsäure)</p>
<p style="text-align: justify;">2. <span style="text-decoration: underline;">Gesättigte Fettsäuren: </span>zwischen den Kohlenstoffatomen liegen eine (einfach gesättigt) oder mehrere (mehrfach gesättigt) Doppelbindungen vor. (z.B. Ölsäure, Linol- und Linolensäure)<br />
<em>Essentielle Fettsäuren: </em>bestimmte mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die lebenswichtig für den Körper sind und mit der Nahrung aufgenommen werden müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">3. <span style="text-decoration: underline;">Trans-Fette:</span> künstlich hergestellte Fette, die beim starken Erhitzen von essentiellen Fettsäuren (über 130°) entstehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Um festzustellen, bei welchen Fetten es sich um gesättigte oder ungesättigte handelt, kann man einfach den <strong>Härtetest</strong> anwenden: alles, was im Kühlschrank fest wird (Butter, Kokosfett) enthält überwiegend gesättigte Fettsäuren. Bleiben die Fette jedoch flüssig (Pflanzenöle), liegen überwiegend einfach oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren vor. Letztere Fette sind unbedingt zu bevorzugen. Trans-Fette, wie sie z.B. beim Frittieren von <a href="http://www.gesund-futtern.de/2011/02/pommes/">Pommes</a> oder Chips entstehen, sollte man meiden, denn sie sind sehr ungesund.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Gesättigte Fettsäuren braucht der Körper nur im geringen Maße</strong>. Für das Liefern von Energie reichen ihm Kohlenhydrate aus und sie treiben den Gehalt &#8220;schlechter&#8221; (LDL-)Cholesterine im Blut in die Höhe, was ungesund ist. Gesättigte Fettsäuren stecken nicht nur in Butter, Margarine und Schmalz, sondern auch <strong>versteckt in tierischen Lebensmitteln</strong>: in Sahne, Käse, Wurst und Fleisch. Sie sollten daher nur in Maßen verzehrt werden oder bevorzugt in der mageren Variante.</p>
<p style="text-align: justify;">Fette sollten <strong>vor allem in Form von pflanzlichen Fetten bzw. Ölen aufgenommen werden</strong>, <strong>die reich an ungesättigten Fettsäuren sind</strong>. Unter den ungesättigten Fettsäuren befinden sich die essentiellen Fettsäuren, die lebenswichtig sind und dem Körper zugeführt werden müssen. Sehr empfehlenswert sind Raps- und Olivenöl. Auch <a href="http://www.gesund-futtern.de/2011/02/avocado/">Avocados</a>, Nüsse und Samen sind sehr gesunde Fettquellen. Die wichtigsten Gruppen stellen die <strong>Omega-3 sowie Omega-6-Fettsäuren</strong> (in Mais, <a href="http://www.gesund-futtern.de/2011/02/wunderbohne-soja/">Soja</a>) dar. Besonders Omega-3-Fettsäuren sollten dem Körper durch Öle und Seefisch (z.B. Lachs, Hering und Makrele) zugeführt werden. Am besten zwei Mal die Woche Fisch essen!</p>
<p style="text-align: justify;">Im Vergleich mit Kohlenhydraten und Proteinen hat Fett den höchsten gewichtsbezogenen Energiegehalt, nämlich doppelt so viel: 9,3 kcal/g. Deshalb sollte man darauf achten, dass <strong>täglich nicht mehr als ein Drittel der Kalorienzufuhr aus Fetten gewonnen wird</strong>. Fettreiche Ernährung führt nämlich schnell zu Übergewicht, was eine Belastung für Herz und Gefäße, sowie ein direktes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn zu viel Fett aufgenommen wird, speichert der Körper diese Energie in Despots. Allerdings verbraucht der Körper zuerst die Kohlenhydrat-Reserven, so dass erst ab ca. 30 Minuten Sport auf die Fettreserven zurückgegriffen wird. Die Folge ist, dass<strong> Fett sich hartnäckig im Körper hält</strong>. Versteckte Fette in <a href="http://www.gesund-futtern.de/2011/02/schokokuss-schokoladige-schale-weicher-kern/">Süßigkeiten</a>, <a href="http://www.gesund-futtern.de/2011/03/kreppel-suse-narrische-zeit/">Gebäck</a>, <a href="http://www.gesund-futtern.de/2010/10/deutschlands-beliebtestes-fast-food/">Fast-Food </a>und Fertigprodukten aber auch die bereits genannten Nahrungsmittel wie Käse, Milchprodukte, Wurst und Fleisch sind deshalb heimliche Dickmacher. Statt der empfohlenen 60 bis 80 g am Tag nehmen die Bundesbprger im Schnitt oft das Doppelte zu sich.</p>
<p>[LL]</p>
<p><em>Bild: Claudia Hautumm / pixelio.de</em></p>
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